Praxisraum mit zwei grauen Sesseln, Stehlampe, Topfpflanze und gerahmtem Wandbild.

Dipl. Psych. Andrea Kopp

Psychologische Beratung und Therapie (Einzeltherapie)

Allgemeine Gedanken zur Psychotherapie


Möglicherweise hat Ihre Hausärztin/Ihr Hausarzt Ihnen eine Psychotherapie empfohlen oder Sie befinden sich bereits in psychiatrischer Behandlung. Vielleicht stellen jedoch Sie oder Ihre Angehörigen fest, daß es Ihnen nicht gut geht, eine Diagnose liegt aber noch nicht vor.

Zunächst vereinbaren wir einen Termin zu einem Erstgespräch (Psychotherapeutische Sprechstunde), in dem wir Ihre Fragen besprechen können und ich eine Diagnose stellen werde.


Sollten wir übereinkommen, vereinbaren wir weitere Sitzungen (Probatorik), um dann einen Antrag an Ihre Krankenkasse zu stellen. Sobald dieser bewilligt ist, kann die eigentliche Psychotherapie beginnen.


Ich biete in unserer Praxis verhaltenstherapeutische Psychotherapie sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting an. Diese werden von allen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.


Eine von den Krankenkassen finanzierte Psychotherapie erfordert immer die Diagnose einer krankheitswertigen Störung. Und das Ziel einer Psychotherapie ist die „Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist.“ Dies ergibt sich aus § 1 des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG), weshalb die Aufarbeitung sozialer Konflikte und Zwecke außerhalb der Heilkunde nicht Aufgabe der Krankenkassen sind.


Die meisten Menschen unterschätzen, wieviel Arbeit in einer Psychotherapie steckt, übrigens für beide Seiten. Bitte nehmen Sie sich deshalb – möglicherweise über eine lange Wegstrecke - ausreichend Zeit, die Inhalte der Therapie zu bearbeiten und haben Sie Geduld mit sich. Veränderungen sind selten „auf Knopfdruck“ zu erreichen.


  • Kontakt: kopp@psychotherapie-centrum-whv.de